Jugend trainiert für Olympia – Heinrich von Kleist Schule Eschborn nimmt bei den Jungen im WK III teil.

Jugend trainiert für Olympia

2. Bundesliga Volleyball

Volleyball AGs bei „Jugend trainiert für Olympia“

Am kommenden Mittwoch, 5. Oktober, finden die ersten Qualifikationsturniere für „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Unser Kooperationspartner, die Heinrich von Kleist-Schule in Eschborn nimmt mit einem Volleyball-Team daran teil. Das Turnier findet in Rüsselsheim statt und ist in mehrere Wettkampfklassen unterteilt.

Standardprogramm (führt zum Bundesfinale):

Wettkampf II Jungen      Jahrgänge 2000 – 2003
Wettkampf II Mädchen   Jahrgänge 2000 – 2003

Wettkampf III Jungen     Jahrgänge 2002 – 2005
Wettkampf III Mädchen  Jahrgänge 2002 – 2005 

Die HvK haben ein Team in der Wettkampfklasse III gemeldet. Bei den Jungen hat sich das Team aus der Freitags-AG in der HvK zusammengefunden. Unser Headcoach Torsten Spiller für unsere männliche Jungend begleitet Herrn Dudekt (HvK) zu den Wettkämpfen in Rüsselsheim. Der Veranstalter „sammelt“ mit einem Bus alle Spieler ein und bringt sie sicher zur Wettkampfhalle. Die HvK-Schüler fahren um 8.15Uhr an der HvK ab.

Gespielt wird nach den aktuellen internationalen Volleyball-Spielregeln der Bundesspielordnung (BSO) sowie der Jugend-Spielordnung des DVV im „normalen“ Rally Point System und es wird über zwei Gewinnsätze gespielt. In der WK III ist der Einsatz eines Libero-Spielers nicht erlaubt! Das Spielfeld umfasst 7m x 7m bei 4 Spielern je Team. Die Netzhöhe ist bei den Jungen auf 2,20m festgelegt.

Für die HvK kommen folgende Spieler zum Einsatz: Simon Kruske, Fabian Firla, Luca Loi, Lennard Bauer, Till Köhling, Christian Heß, Tobias Bock, Leon Pfeffer

Was ist „Jugend trainiert für Olympia“?

Mit etwa 800.000 Teilnehmern ist JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA (JtfO) der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Ins Leben gerufen wurde JtfO 1969 als Initiative der Zeitschrift Stern von derem damaligen Chefredakteur und Herausgeber Henri Nannen, NOK-Chef Willi Daume und der Konferenz der Kultusminister.

Gestartet wurde JtfO mit den Sportarten Leichtathletik und Schwimmen als Talentwettbwerb im Hinblick auf die Olympischen Spiele 1972 in München. Heute sammeln Schülerinnen und Schüler in 16 Sportarten in drei Finals Wettkampferfahrung.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die bisher an dem Wettbewerb teilnahmen und ihren Weg zum Leistungssport fanden, ist gewaltig. Die bekanntesten unter ihnen sind wohl die Leichtathleten Heike Henkel und David Storl, die Wintersportler Michael Greis, Jens Filbrich und Tim Tscharnke, Judoka Ole Bischof sowie die Schwimmer Michael Groß, Franziska van Almsick und Britta Steffen, Boris Becker (Tennis) und die Olympiasiegerinnen Natascha Keller (Hockey) und Katrin Rutschow-Stomporowski (Rudern).

Weitere Details dazu findet man hier…